cofficon Grußkarte für Verschollene
Die Geschichte der cofficons begann in einem Café in Heidelberg. Dort stellte Jörg Reichel seine Tasse auf das Notizbuch seiner gerade abwesenden Tischnachbarin, was einen kaffeebraunen Rand hinterließ. Verlegen über sein Malheur malte er ein Grinsen in den Ring und schrieb seine Adresse darunter. Die Antwort kam wenige Tage später mit der Post. Ein eigener Kaffeerand- Smiley von ihr: "Wann sehen wir uns wieder?" Die sprechenden Kaffeeränder (cofficons) waren geboren. Ihr Name kommt vom englischen "coffee" und "icons".
bellobene hat sie gesammelt und zu einer Edition zusammengestellt. Unterschiedliche Motive zum Verlieben, entworfen von der Designerin Tanja Jacobs.
Diese Karte und das passende Kuvert sind aus hochwertigem elfenbeinfarbenem RIVOLI Papier. Die Rückseite jeder Karte erzählt die Geschichte der cofficons.
B: 11,8 cm L: 11,8 cm
hochwertiges Rivoli-Papier mit passendem Kuvert
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